Elsfleth - Der Förderverein der Oberschule an der Wurp-straße hat auch im vergangenen Jahr – soweit es finanziell möglich war – viele positive Dinge zugunsten der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte angeschoben. Das geschah eher still im Hintergrund und ohne das Engagement an die große Glocke zu hängen. In diesem Sinne wolle man auch weitermachen, befand der Vorstand während der Jahreshauptversammlung.
Viel Luft nach oben
Auch um neue Mitglieder aus dem Kreis der Elternschaft soll verstärkt geworben werden. Bei über 400 Schülern sei noch viel Luft nach oben, hieß es. Der Förderverein will künftig auch mehr auf Veranstaltungen aufmerksam machen. Für gut befunden wurde auch der Vorschlag, den Bücherlisten für die neuen Fünftklässler Mitgliederanträge beizulegen. Auf dem geplanten Flyer des Fördervereins soll die Rückseite für eine Beitrittserklärung verwendet werden. Elternabende seien ebenfalls geeignet, neue Mitglieder anzuwerben.
Die verstärkte Mitgliederwerbung, die bereits im vergangenen Jahr anvisiert wurde, hat sich schon ausgezahlt. Zählte der Förderverein im Jahr 2013 noch 44 Mitglieder, so sind es derzeit 65. Es dürften gerne noch viel mehr werden, befand Schulleiter Jochen Wessels. Auch die Wunschliste für Anschaffungen sei immer noch groß. Dringend benötigt würden Möbel für die Garten-AG.
Der Vorsitzende Jens Gugel listete in seinem Jahresbericht die Fördermaßnahmen auf. Der Verein sorgte für neue Werkzeuge in den Werkgruppen, unterstützte den Vorlesewettbewerb sowie den Abschlussball 2013 und sponsorte Maßnahmen bei der Schulhofgestaltung und der Garten-AG.
Aktionen für Schüler
Im November 2014 wird der Förderverein Oberschule sein zehnjähriges Bestehen feiern. Angedacht ist ein Preisausschreiben oder eine ähnliche Aktion für alle Schülerinnen und Schüler. Auch die Projektwoche zum Thema „Mobbing“ vor dem Beginn der Sommerferien will der Förderverein nach Kräften unterstützen, ebenso den Abschlussball am 4. Juli in der Elsflether Stadthalle.
Mit einem Präsent bedankte sich der Vorstand beim Kassenwart Marco Spohler, der nach acht Jahren ausschied. Zum Nachfolger wurde einstimmig Christian Rosenbrock gewählt.
