Westerstede - Ein neues Jahr, ein neuer Schirmherr: Björn Thümler, Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, hat sich bereit erklärt, die Neuauflage des Wissenschaftsforums am Gymnasium Westerstede zu unterstützen. Zum offiziellen Auftakt am Freitag, 6. März, schaut der Minister auch persönlich vorbei.
Über das Wissenschaftsforum bietet das Gymnasium ausgewählten Schülern die Möglichkeit, an wissenschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Instituten und Institutionen entsprechende Forschungspraktika zu absolvieren, so etwa am Kunsthistorischen Institut in Florenz oder aber dem EU-Parlament in Brüssel. Verantwortlich sind federführend die Lehrer Dr. Daniel Osewold und Michael Timpe, die das Projekt 2019 zum Laufen gebracht haben.
Arbeitsfelder
Durch das Wissenschaftsforum sollen Schüler einerseits Einblicke in Arbeitsfelder, aber auch eine Ahnung von Zusammenhängen vermittelt und schlussendlich Hilfestellung bei der Studien- und Berufsorientierung bekommen. Zum anderen werden aber auch alle Schüler sowie die Westersteder, so sie denn möchten, mit einbezogen. Denn die Europaschule lädt im Rahmen des Wissenschaftsforums namhafte Referenten ein, die – in Kooperation mit den Stipendiaten – Vorträge in der Kreisstadt halten. Veranstaltungen, die jedermann kostenfrei besuchen kann. So sollen das Interesse an Wissenschaft und wissenschaftlicher Forschung geweckt und Zusammenhänge vermittelt werden.
Vorträge
Den Auftakt zur Vortragsreihe gestaltet Dr. Matthias Burchardt von der Universität Köln, der zudem stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft Bildung und Wissen ist. Er spricht am Donnerstag, 5. März, um 19 Uhr in der Mensa des Gymnasiums Westerstede, Gartenstraße 16, über „Digitalisierung – Fluch oder Segen?“. Am Dienstag, 5. Mai, folgt dann um 19 Uhr ein Vortrag von Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum Thema „Künstliche Intelligenz und Smart Grids“.
