WILDESHAUSEN - Spaß und Spannung herrschten am Montag beim 17. Verkehrsaktionstag in der Wildeshauser Holbein-Grundschule. Die verschiedensten Aktionen verlangten den vollen Einsatz aller Schülerinnen und Schüler.
Die Geschicklichkeit der Erst- und Zweitlässler forderte ein Bewegungs- und Rollerparcours. Für die Kleinen führte zudem die Pädagogische Puppenbühne der Polizei Wilhelmshaven ein Stück zum Thema Mobilität auf.
Die Drittklässler zeigten auf einem Fahrradparcours auf dem Schulhof, was sie in den letzten Wochen im Fach „Mobilität“ gelernt haben. Außerdem bekamen die Dritt- und Viertklässler von den Maltesern eine Einführung in die „Erste Hilfe“.
Für die vierten Klassen war es besonders spannend: Auf einer vorgegebenen Rundstrecke im Realverkehr mussten sie unter Beweis stellen, dass sie als Radfahrer angemessen und verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilnehmen können. Darüber hinaus wurde den vierten Klassen mittels einer von der Verkehrswacht zur Verfügung gestellten so genannten „Black-Box“ das Theme „Sehen und gesehen werden“ anschaulich dargestellt. Wer wollte, konnte seine Sehschärfe von der Firma Riedel kostenlos überprüfen lassen.
Alle Jahrgangsstufen waren durch intensives Training bestens auf die gestellten Aufgaben vorbereitet. An den Start in den Realverkehr durfte nur gehen, wer zuvor eine theoretische Radfahrprüfung absolviert hatte. Auch die Fahrräder wurden auf ihre Verkehrssicherheit überprüft, bevor die Viertklässler in ihren selbstbemalten T-Shirts („Achtung Holbeinschule“) auf die Strecke gingen. Rektorin Heike Röhl und Verkehrsobfrau Angelika Wildbredt waren von der Veranstaltung sehr angetan und lobten besonders die tatkräftige Unterstützung aus der Elternschaft.
