WILDESHAUSEN - Beim 18. Verkehrsaktionstag, am Freitag an der Holbeinschule in Wildeshausen, war Geschicklichkeit gefordert.

Die Erst- und Zweitklässler mussten einen Bewegungs- und Rollerparcours bewältigen. In einem Fahrradparcours zeigten die Drittklässler, was sie im Fach „Mobilität“ gelernt hatten. Für viel Spannung sorgte die Rundstrecke im Realverkehr. Hier mussten die vierten Klassen beweisen, dass sie sich als Radfahrer angemessen im Straßenverkehr verhalten können. Mit selbstgemalten T-Shirts mit der Aufschrift „Achtung– Holbeinschule“ fuhren sie die Strecke ab. An den Start gehen durften nur Schüler, die zuvor eine theoretische Radfahrprüfung abgelegt hatten. Weitere Aktionen für die Viertklässler waren die Black-Box, mit der das Thema „Sehen und gesehen werden“ dargestellt wurde sowie eine Einführung der Malteser in die „Erste Hilfe“. Einen kostenlosen Seetest gab es von der Firma Riedel.

Großer Dank ging von Rektorin Heike Röhl an die Unterstützung der 40 Eltern sowie an Verkehrsobfrau Angelika Wildbredt, die wie in jedem Jahr für die Vorbereitung und Durchführung verantwortlich war. 219 Schüler nahmen am Aktionstag teil.