WILDESHAUSEN - Unter den Ehrengästen der Feier war auch Ex-Schulleiter Heinz Pospeschill. Auch Kinder-Flohmarkt und Kuchenbüfett wurden angeboten.

von Stefan Idel

WILDESHAUSEN - „Eine Schule hat einen Namen, damit wir sie ansprechen können.“ Mit diesen Worten enthüllte Stephan Rollié, Vorsitzender des Elternrates der Wildeshauser St.-Peter-Schule, gemeinsam mit Schulleiterin Brigitte Schmidt am Sonnabend ein Schild vor dem Schulgebäude. Die Schrift sei so bunt wie das Leben, das Eichenholz des Schildes Sinnbild für Charakterstärke, meinte Rollié. Anlass der Aktion war der 20. Geburtstag des Fördervereins der St.-Peter-Schule, der mit Flohmarkt und einem üppigen Kuchenbüfett gefeiert wurde.

Fördervereinsvorsitzender Ralf Rohrmoser konnte zu der Feierstunde zahlreiche Gründungsmitglieder des Vereins begrüßen, darunter den ehemaligen Schulleiter Heinz Pospeschill, Ex-Rektorin Annelie Adler, Clemens Vossen, Karl Schütte und Pastor Heinz Holtmann. Der erste Vorsitzende des Fördervereins, Peter Meurer, war leider verhindert. Kinder überreichten den Ehrengästen gelbe Rosen. Unter der Regie von Lehrerin Heike Stahl trug ein Kreis von Schüler ein Ständchen vor. Der stellvertretende Bürgermeister Uwe Leinemann überbrachte im Namen der Stadt nicht nur eine kleine Spende, sondern dankte Eltern wie Lehrern zugleich für ihr jahrelanges Engagement. Da die Mehrheit der 124 Fördervereinsmitglieder inzwischen keine Kinder mehr an der St.-Peter-Schule habe, ermunterte Leinemann die Eltern der derzeitigen Schüler, sich stärker einzubringen. Das neue Schild musste übrigens nicht aus der Fördervereinskasse finanziert werden: Jens Poppe, Ludger Kramer, Bernhard Iken und Bernd Nuxoll haben

Material und Arbeitskraft gespendet. Gemeinsam mit dem siebenjährigen Yannis Offermann schnitt Schulleiterin Schmidt dann den mit einer großen 20 verzierten Geburtstagskuchen für den Förderverein an. Das erste Stück ging an den Vereinsvorsitzenden Ralf Rohrmoser.