WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN/ PK - Drei Projekte wollen die Mitglieder des Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Gymnasiums Wildeshausen im neuen Geschäftsjahr unterstützen. Dr. Martin Pfahl, stellvertretender Vorsitzender, stellte die Vorhaben während der Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Gymnasium vor.
Zum einen geht es dabei um die „Streicher-Klasse“. Dahinter verbirgt sich ein musikalisches Angebot für Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse. „Da für den Unterricht eine große Anzahl Musikinstrumente angeschafft werden müssen, hat sich zunächst eine Finanzlücke ergeben“, erklärte die erste Vorsitzende Barbara Lubasch. Diese will der Förderverein nun schließen.
Das zweite Projekt umfasst eine Bezuschussung und damit Ergänzung der bestehenden Lichtanlage im Forum des Gymnasiums. Zusätzlich sollen zwei Scheinwerfer für die richtige Beleuchtung sorgen.
Im dritten Projekt geht es um die Einarbeitung weiterer Mediatoren (Streitschlichter). Aus den achten Klassen fanden sich 30 Mitschüler bereit, künftig bei Streitigkeiten schlichtend einzugreifen. Sie sollen unter anderem gründlich in Wochenendseminaren eingearbeitet werden. Die Kosten will der Förderverein bezuschussen. Ergänzend wurde beschlossen, künftig auch schon jüngere Jahrgänge zur Mitarbeit anzusprechen.
Schließlich beschlossen die zwölf Anwesenden noch eine Satzungsänderung hinsichtlich der Einladungsmodalitäten: Künftig wird zur Mitgliederversammlung über einen Anschlag in der ersten Etage an der Infotafel informiert und im Sekretariat per Aushang. Daneben wird ein Hinweis auf der Homepage des Gymnasiums eingestellt. Zusätzlich wird es für die Eltern einen Hinweis im halbjährlich erscheinenden Elternbrief geben.
Nach einem Vorstandswechsel 2006 wählten die Mitglieder die zweite stellvertretende Vorsitzende Dr. Christiane Pieper-Verst wieder. In den Beirat wurde Wolfgang Schienerer hinzugewählt. Mit ihm arbeiten Ina Dierks (Vorsitzende des Schulelternrates), Johanna Dägele und Barbara Temeschinko-Rose.
