WILDESHAUSEN - Nahezu fehlerlos lasen Marvin Roth (13) und Johanna Utech (12) aus der Klasse 7a der Wildeshauser Hunteschule aus dem Stück „Schon wieder zu spät“ von Marianne Gruber. Der Erfolg war ihnen gewiss: Beim schulinternen Lese-Wettbewerb setzten sie sich bei den Klassen 7 bis 9 durch. Die Jury, zusammengesetzt aus Brigitte O. Kaiser, Herbert Runkler sowie den Lehrerinnen Danica Schulz und Wiebke Holz, zeigte sich mit den Leistungen zufrieden.

Runkler gilt bei den Schülern als „Lese-Opa“. Bereits seit drei Jahren unterstützt er die Mädchen und Jungen ehrenamtlich beim Lesen lernen. „Das macht mir großen Spaß“, berichtete er.

„Ihr habt wieder ein tolles Engagement gezeigt“, lobte auch Schulleiter Thomas Trüper die guten Leistungen bei der Preisverleihung am Freitag. Gerade in der Kombination mit der „Lesenacht“ sei der Wettbewerb ein Erfolg gewesen. Nach einer Tanzaufführung der Viertklässler unter dem Titel „Men at Work“ verliehen die Organisatorinnen „Orden“, Urkunden und Buchpräsente an die Sieger.

Bei den Klassen 1 bis 3 gewannen Dominic Keil (7) und Marc Schult (8). Bei den Viertklässlern setzte sich Nils Lenz (9) mit der Höchstpunktzahl von 60 Punkten durch. Er las aus „Vom König, der Erfinder werden wollte“ vor. Unter den Teilnehmern der Klassen 5 und 6 gingen Franziska Franke (11) und Steven Nossow (12) als Sieger hervor.