WILDESHAUSEN - Ortsvereinsvorsitzende Gerda Lehmensiek hatte ein interessantes Ziel für die letzte SPD-Radtour dieses Sommers versprochen. Und das war Gut Spasche mit der Privatschule und dem angrenzenden neu entstehenden Wohnpark am Rande der Stadt Wildeshausen allemal.

Zunächst schauten sich die Besucher den dortigen Kindergarten und die Schule an, die inzwischen von 300 Kindern besucht werden. Besonders interessant dabei die neue Farmschule, die jetzt für die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen der IGS ihre Pforten öffnet. Auch das „Eulennest“ mit Kinderhort und Kindergarten machte Eindruck.

Dann ging es hinüber auf das ehemalige Kasernengelände, wo in zwei Jahren ein Internat entstehen soll. Der noch aus der Bundeswehrzeit stammende Sportplatz wird weiterhin von den Spascher Schülern genutzt.

Natürlich waren die SPD-Radler besonders neugierig auf das Gelände des künftigen „Spascher Sand Resort“ mit dem exklusiven Wohnen am Wasser. Viele Grundstücke in der Größe von 800 bis 1200 Qua­dratmetern, auf denen schicke Häuser und Villen entstehen sollen, sind schon abgesteckt. Ein Musterhaus soll noch in diesem Herbst gebaut werden. Einige der SPD-Radler überlegten sich schnell einmal, wo auf dem im Stil englischer Parks modellierten Gelände das eigene Traumhaus wohl stehen könnte...

Spätestens am Spielplatz an der Brookbäke, wo die Kinder mit Matsch und Wasserleitungen Fantasie und Spaß entwickeln, fragten sich die Besucher allerdings auch, wo die Abenteuerspielplätze ihrer eigenen Kindheit geblieben sind.

Nach dem Rundgang über das gesamte Resortgelände waren sich die SPD-Radler einig, dass dort mit viel Liebe und Engagement bis ins kleine Detail ein großartiges Projekt entsteht.