WILDESHAUSEN - Als dritte Schule in Wildeshausen war am Mittwoch die Wallschule dran mit der herbstlichen Fahrradkontrollaktion der Polizei. Nach der Holbeinschule am vergangenen Freitag und der St.-Peter-Schule am Montag standen diesmal die fahrbahren Untersätze von 73 Viertklässlern der größten Grundschule der Kreisstadt im kritischen Blickpunkt der Ordnungshüter.

Verkehrssicherheitsexperte Rolf Quickert war diesmal recht zufrieden mit dem Ergebnis. Zehn Gelbe Karten (14 Prozent) mussten den Schülerinnen und Schülern wegen Mängeln an ihren Rädern gezeigt werden. Eine Rote Karte gab es nicht. Im vergangenen Jahr lagen die mit Gelb geahndeten Beanstandungen noch bei 22 Prozent, und es gab einmal Rot. „Das ist ein positiver Trend, aber darauf ausruhen sollte man sich nicht“, sagte Quickert. Vor allem, wenn die Kinder wissen, dass sie geprüft werden, sollten ihre Räder eigentlich alle in Ordnung sein. Der Oberkommissar betonte noch einmal die Bedeutung einer guten Beleuchtung gerade in der dunklen Jahreszeit und appellierte auch an die Eltern, auf sichere Räder des Nachwuchses zu achten.

Als nächstes wird am Freitag an der Realschule geprüft. Danach sind Gymnasium und Hunteschule dran.