Vechta/Wildeshausen - Mit der Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ können sich nun die Wildeshauser Wallschule und die Hunteschule (Förderschule Lernen) schmücken. Im Rahmen einer Veranstaltung an der Universität Vechta konnten am Donnerstag Schulleiterin Roswitha Remmert für die Wallschule und Ingrid Berghaus für die Hunteschule die Dokumente entgegennehmen. Beide Schulen haben mehr als zwei Jahre lang an Umweltprojekten teilgenommen und die Umwelterziehung als Bestandteil des Unterrichts fest integriert.
Die Wallschule Wildeshausen wurde am Donnerstag ausgezeichnet für „Biologische Vielfalt“ (Anlegen einer Streuobstwiese, regionale und saisonale Ernährung) sowie „Mensch und Klima“ (Energiemanagement, Ausbildung Energiedetektive). In der Hunteschule waren die hervorgehobenen Projekte die „Biologische Vielfalt“ (Streuobstwiese, Erhöhung der Artenvielfalt) und „Mensch und Klima (Energieeinsparung, Photovoltaikanlage, Kooperation mit dem RUZ Hollen).
Aktuell beteiligen sich inzwischen weltweit rund 30 000 Schulen in mehr als 50 Staaten an dem Projekt.
