APEN - Mehrere hundert Besucher aus der Gemeinde Apen und aus Westerstede haben am Sonntag in Apen an einem „Tag der offenen Tür“ der heimischen Feuerwehr teilgenommen. „Wir freuen uns über die große Resonanz. Sie ist ein Zeichen für die Verbundenheit zwischen der Feuerwehr und den Bürgerinnen und Bürgern aus Apen und Umgebung“, zog am Rande der gut organisierten Veranstaltung ein Feuerwehrsprecher später Bilanz.
Während am Nachmittag eine Demonstration zur Unfallrettung im Mittelpunkt des Interesses stand, nutzten vor und nach dieser Präsentation viele Eltern und Kinder die Gelegenheit, einen Rettungshubschrauber aus der Nähe anzusehen. Die Bundeswehr war vom Standort Diepholz aus zum „Tag der offenen Tür“ nach Apen gestartet und präsentierte ihr bestes Einsatzgerät, das auch bei zivilen Notfällen Hilfe leistet.
Am Programm in Apen wirkten neben der Feuerwehr selbst auch das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit. Sie stellten sich an eigenen Ständen ebenfalls der Öffentlichkeit vor.
Unter den vielen Gästen war der frühere Kreisbrandmeister Bernhard Henken. Er hält seiner Stammeinheit, der Freiwilligen Feuerwehr Apen, seit vielen Jahren schon die Treue.
