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BRANDSCHUTZ: Auch Kinder bald willkommen

29.12.2008

NEUSTADT Zur letzten Sitzung des Gemeindekommandos der Feuerwehren in diesem Jahr begrüßte Ovelgönnes Gemeindebrandmeister Torsten Schattschneider Bürgermeister Thomas Brückmann, das Ehrenmitglied der Feuerwehr, Gemeindedirektor i.R. Horst Daxl und den Feuerwehrausschussvorsitzenden Gunter Hellwig. „Die Bevölkerung kann sich auf ihre Feuerwehr verlassen“, so Hellwig.

„Als letztes steht jetzt noch die Neubeschaffung des Fahrzeuges für Salzendeich an, und dann ist der Fuhrpark der Feuerwehren auf dem neusten Stand“, sagte Hellwig.

Thomas Brückmann, der den Gemeindebrandmeister Torsten Schattschneider aufgrund seiner Verdienste zum 1. Hauptbrandmeister beförderte, dankte den Feuerwehren im Namen von Rat und Verwaltung.

Im Jahr 2008 hatten die Ovelgönner Feuerwehren 23 Brandeinsätze (2007: 20) und 31 (2007: 30) technische Hilfeleistungen, darunter auch schwere Verkehrsunfälle abzuarbeiten. Die Einsatzübung aller acht Feuerwehren in Colmar sei gut verlaufen. Erstmals gab es während des Pferdemarktes am Montag eine angeordnete Brandsicherheitswache, wie der Gemeindebrandmeister erwähnte.

Ein zweiter Rettungsatz wurde bei der Feuerwehr Popkenhöge in Betrieb genommen. Das in Ovelgönne stationierte, kreiseigene Einsatzleitfahrzeug wird bald durch ein modernes Fahrzeug ersetzt. Außerdem zeichnet sich ab, dass das alte, in Oldenbrok stationierte Feuerwehrfahrzeug des Katastrophenschutzes ersetzt werden muss.

Auch die Fachbereichsleiter berichteten über ihre Arbeit. Der Zeug- und Gerätewart Thorsten Pilzen hatte wegen Wegzugs nach Nordenham sein Amt zur Verfügung gestellt. Ausbildungsleiter Harald Cordes berichtete über gut besuchte Aus- und Fortbildungslehrgänge. Insgesamt wurden 2200 Stunden zusätzlich an Aus- und Fortbildung absolviert. Atemschutzwart Rainer Fohrmann teilte mit, dass in der Gemeinde zur Zeit 90 Atemschutzgerätträger einsatzbereit sind.

Es gab auch Überlegungen zur Gründung einer Kinderfeuerwehr auf Gemeindeebene. Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Sandfeld wird in der nächsten Sitzung einen Erfahrungsbericht über die Kinderfeuerwehr abgeben.

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