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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Eis macht Schiffen auf der Nordsee Probleme

05.03.2018

Borkum Meldet sich ein Schiff mit dem „Mayday“-Ruf bedeutet das: Es besteht Lebensgefahr. Genau das tat die Besatzung des Kabeltrassen-Wachschiffs „Eversand“ am frühen Sonntagmorgen. Das 29 Meter lange Schiff hatte sich gegen 5.20 Uhr im Packeis zwischen Borkum und Juist, südlich der Vogelschutzinsel Memmert, festgefahren. „Mit ihrer Maschine kam sie nicht mehr gegen das immer dichter werdende Eis an“, erklärt Christian Stipeldey von der Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).

Die vierköpfige Besatzung der „Eversand“ befürchtete, auf eine Sandbank gedrückt zu werden. „Der Havarist trieb jedoch glücklicherweise mit dem Ebbstrom in tieferes Wasser“, erläutert Christian Stipeldey. Gegen 10.30 Uhr sei das Schiff selbst freigekommen und erreichte später sie ohne weitere Hilfe wieder ihre Wachposition.

Im zu großen Teilen vereisten Wattenmeer an der Nordseeküste schleppte der Seenotrettungskreuzer Ernst-Meier-Hedde gegen 10.10 Uhr vor Amrum eine Inselfähre in sicheres Fahrwasser. Die 68 Meter lange „Nordfriesland“ befand sich mit neun Besatzungsmitgliedern und ohne Passagiere auf einer Überführungsfahrt von einem Werftaufenthalt in Husum nach Wyk auf Föhr. Im Rütergat bei Tonne 14 waren beide Hauptmaschinen der „Nordfriesland“ ausgefallen.

Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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Christian Ahlers Redakteur / Online-Redaktion
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