Ganderkesee/Delmenhorst - Im Fall der vor vier Wochen schwer verletzt ausgesetzten Hündin „Betty“ gibt es jetzt einen Tatverdächtigen: Nach einer Wohnungsdurchsuchung in Ganderkesee werde derzeit geklärt, ob es sich bei dem Wohnungsinhaber um den letzten Halter des Tieres handelt, teilte die Staatsanwaltschaft Oldenburg am Dienstag mit. Unter anderem würden die Mobilfunkdaten des Beschuldigten ausgewertet. Die American-Bulldog-Hündin war Anfang September mit schweren Bisswunden und Frakturen an der B 212 bei Bookholzberg gefunden worden. Nach der Behandlung in einer Delmenhorster Tierarztpraxis wird ein neues Zuhause für „Betty“ gesucht.
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