Wer Geduld und Zeit in die Jugend investiert, investiert in die Zukunft“, brachte Ortsbrandmeister Holger Schnee die Bedeutung der Jugendarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr beim Kommersabend zum 25-jährigen Bestehen der Jugendwehr Sillenstede auf den Punkt. Vertreter der friesischen Feuerwehren, der Sillensteder Vereine und der Verwaltung überbrachten Glückwünsche. Der amtierende Jugendwart und die 14 aktiven Mädchen und Jungen ehrten die Jugendwarte der vergangenen Jahre. Heinz Polter, Wolfgang Conring, Heiko Neunaber und Markus Patschull erhielten Präsente. Weiterhin erhielt Björn Saueressig ein Geschenk, er gehörte zur Gründungsgruppe. Seine Tochter

Celine, die seit kurzem ebenfalls zur Jugendwehr gehört, überreichte ihm das Präsent. Elena Kloß vom Landkreis bezeichnete die Arbeit der Jugendwehr als „pädagogisch wertvoll“, Kreisjugendwart Karl Adden unterstrich die Jugendarbeit als sehr bedeutsam, auch wenn sie arbeits- und kostenintensiv sei. Stadtjugendwart Ralf Schmittmann lobte die überaus gute Arbeit in Sillenstede, hier seien alle Anwärter auf die Leistungsspange erfolgreich gewesen.

Die Liebe zum Ultraleichtflug verbindet eine Gruppe von mittlerweile sieben Männern, die 1958 auf dem Truppenübungsplatz in Friedrichsfeld/Altjührden mit der Segelfliegerei begonnen haben. Damals waren es rund 25 Flugbegeisterte. Heute trifft sich der harte Kern jedes Jahr einmal, etliche sind noch aktive Flieger. In diesem Jahr kam die Gruppe mit ihren Frauen an der Accumer Mühle zusammen, Helga und Curt Czwalinna sowie Almuth und Horst Wellpott hatten neben Kaffeetrinken auch eine Führung durch Mühle und Backhaus organisiert.

Über eine Spende in Höhe von 250 Euro freute sich jetzt der ev. Kindergarten Sande. Die Sander Apothekerin Heike Hedt unterstützt damit die Aktion „Gesundes Frühstück“, die von den Elternvertretern betreut wird. Alle Kinder bekommen jeden Morgen ein gesundes Frühstück nach Wunsch im Kindergarten. Die Aktion lebe von Spenden, pro Kind und Monat seien nur fünf Euro nötig, um das Frühstück zu finanzieren, erklärte Elternvertreterin Hiske Weers.