Hildesheim - Weil er mehrere Brände gelegt haben soll, steht ein ehemaliger Feuerwehrmann seit Mittwoch vor dem Landgericht Hildesheim. Zum Prozessauftakt gestand der 33-Jährige einen Teil der Taten. Unter anderem habe er im Januar 2018 eine Gartenhütte angezündet – in der Hoffnung selbst zu den Löscharbeiten gerufen zu werden, gestand er. Der Mann soll zwischen Januar und Juli dieses Jahres 17 Taten begangen haben, darunter vollendete und versuchte Brandstiftungen. Der Gesamtschaden beläuft sich schätzungsweise auf mehrere Zehntausend Euro. Die Polizei hatte den Mann Anfang Juli festgenommen. Seit 5. Juli sitzt er in Untersuchungshaft.
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