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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Bahnverkehr am Sonntag in der Region möglicherweise eingeschränkt

04.01.2018

Im Nordwesten Wegen Kampfmittelsondierungen in der Nähe des Hauptbahnhofs Osnabrück kann es am Sonntag, 7. Januar, zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr zwischen Wilhelmshaven und Bremen kommen. Sollten im Rahmen der Sondierungsarbeiten am 6. Januar am Osnabrücker Hauptbahnhof Kampfmittel gefunden werden, werden diese voraussichtlich am Sonntag entschärft.

Während der Vorbereitung und der Entschärfung der Kampfmittel sind der Hauptbahnhof Osnabrück und Teile der Innenstadt am 7. Januar ab 9 Uhr bis zum Ende der Entschärfung gesperrt und werden evakuiert. In diesem Zeitraum ist der Hauptbahnhof von Zügen und Bussen, einschließlich des Schienenersatzverkehrs nicht anfahrbar. Hiervon sind alle Linien betroffen. Für die Linien RE 18 und RB 58 nach Wilhelmshaven und Bremen gilt dann folgender Plan für den Schienenersatzverkehr:

Die Züge aus Wilhelmshaven und Bremen Richtung Osnabrück enden von 8:45 Uhr bis 10 Uhr in OS-Altstadt. Von dort fährt ein Schienenersatzverkehr zur Halle Gartlage.

Ab 10 Uhr endet der Zug in Bramsche, von dort gilt ein Schienenersatzverkehr nach Osnabrück. Der Ersatzverkehr für die RE 18 fährt bis Halle Gartlage. Der Ersatzverkehr für die RB58 fährt bis OS-Altstadt. Von dort können Reisende dann in den Ersatzverkehr der RE18 umsteigen, um zur Halle Gartlange zu gelangen. Ab Osnabrück Richtung Wilhelmshaven und Bremen fahren die Züge von 9 Uhr bis 11:30 Uhr planmäßig ab Hauptbahnhof. Ab 11:30 Uhr fährt Ersatzverkehr von Halle Gartlage bis Bramsche, von dort geht es mit dem Zug weiter. Sollten tatsächlich Kampfmittel gefunden werden, werden diese voraussichtlich am Sonntag, 7. Januar, im Tagesverlauf entschärft. Das würde zu einer Verlängerung der Streckensperrung und des Ersatzverkehrs bis einschließlich Montagmorgen, 8. Januar, führen.

Sharon Beatty
Redakteurin
Regionalredaktion
Tel:
0441 9988 2051