LEMWERDER - Anlässlich des Internationalen Tages des Rettungshundes im April haben die Freiwillige Feuerwehr Lemwerder und die Rettungshundestaffel Lemwerder schon gezeigt, dass sie zukünftig gemeinsame Sache machen wollen. Bei spannenden Vorführungen auf dem Gelände der Feuerwehr zeigten die Hundeführer, was ihre Vierbeiner können, während die Kameraden der Feuerwehr sich um die Bewirtung der Besucher kümmerten.

Am Donnerstagabend, 20. Mai, berät nun ab 18.30 Uhr der Feuerwehrausschuss im Rathaus darüber, ob sich die Rettungshundestaffel offiziell der Feuerwehr Lemwerder anschließen soll. Dafür wurden bereits erste Organisationspläne aufgestellt. Einsätze der Rettungshunde sollen demnach kostenpflichtig sein. Futter, Tierarztkosten und die Haftpflicht für die Tiere sollen durch die Besitzer getragen werden, ebenso wie die An- und Abfahrten.