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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Bundeswehr will Kampfmittelreste sprengen

26.09.2018

Meppen Im Zuge der Löscharbeiten bei dem Moorbrand auf einem Schießplatz im Emsland wird die Bundeswehr in den nächsten Tagen Munition sprengen. Das teilte ein Sprecher der Wehrtechnischen Dienststelle am Dienstag mit. Das Brandgebiet bei Meppen ist mit Munitionsresten kontaminiert, die erst beseitigt werden müssen, bevor die Feuerwehr den Bereich betreten kann. Am Dienstagnachmittag sollte es weitere Aufklärungsflüge mit einem Tornado geben. Insgesamt waren am Dienstag 1530 Einsatzkräfte auf dem Bundeswehrgelände im Einsatz; darunter 695 zivile Feuerwehrleute.

Lesen Sie auch: Was Sie über den Moorbrand wissen müssen

Die Lage war am Dienstag nach Angaben der Bundeswehr und des Landkreises weiter stabil. Der Wind sei abgeschwächt, auch gebe es keine oberirdischen Feuer. Die Bewohner des Ortes Stavern seien derzeit nicht gefährdet, sagte ein Landkreissprecher. An dem Katastrophenalarm solle aber vorerst festgehalten werden.

NWZ-Spezial: Alle Artikel zum Moorbrand bei Meppen

Video-Analsyse und Kommentar zum Moorbrand vom 21. September:

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