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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Hurrikan: „Irma“ trifft USA heftig

11.09.2017

Miami /Berlin Mit gewaltiger Zerstörungskraft hat Hurrikan „Irma“ am Sonntag Florida erreicht. Schwerste Schäden drohten fast im gesamten US-Bundesstaat. Der Sturm brachte weitreichende Überflutungen. Der gewaltige Hurrikan zog im Laufe des Sonntags über die Inselkette Florida Keys weiter in nördlicher Richtung die Westküste hinauf.

Bis zu fünf Millionen Menschen Menschen waren zeitweise ohne Strom. Meteorologen warnten vor schweren Regenfällen und Sturmfluten. Sonntagnachmittag (Ortszeit) wurde „Irma“ zwar von Kategorie 4 auf Kategorie 3 herabgestuft, büßte aber an Gefährlichkeit nichts ein. An der Ostküste entwickelten sich binnen einer Stunde sechs Tornados, berichtete der nationale Wetterdienst. Dem Sender ABC zufolge starben drei Menschen bei Verkehrsunfällen. „Das Schlimmste kommt, wenn das Auge durchgezogen ist – dann kommt das Wasser“, sagte ein Meteorologe. „Irma“ hält die Region seit Tagen in Atem. In der Karibik starben Schätzungen zufolge mehr als 20 Menschen, einige Gebiete gelten als unbewohnbar.

Auch in Deutschland haben sich die Schäden durch Extremwetter seit den 80er Jahren fast vervierfacht. Das geht aus Daten des Versicherungskonzerns „Münchener Rück“ hervor. Demnach hat der Mittelwert der Schäden durch schwere Gewitter in den 80er Jahren bei 582 Millionen Euro gelegen, zwischen 2010 und 2016 waren es gut zwei Milliarden Euro. Von den zehn Gewittern mit den höchsten Schäden seit 1980 haben demnach sieben in den vergangenen fünf Jahren stattgefunden.

Die Grünen fordern eine Kehrtwende in der Klimapolitik. Was die Folgen des Klimawandels angehe, sei Deutschland „keine Insel der Glückseligen“, sagte Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt der NWZ.

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Rasmus Buchsteiner Korrespondentenbüro Berlin
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