Es wurde ernst am Donnerstagabend für die vier Friesoyther Ortswehren: Bei der Firma „Schinken Einhaus“ an der Schwaneburger Straße kam es zu einem Brand in der Verpackungsanlage. Schnell waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Friesoythe, Gehlenberg, Altenoythe und Markhausen vor Ort. Dort kam ihnen die nächste Hiobsbotschaft entgegen: Die Trinkwasserversorgung in Friesoythe war zusammengebrochen. So konnten die Kameraden nicht auf Hydranten zurückgreifen, sondern musste sich das zusätzliche Löschwasser aus der Soeste und einem Regenrückhaltebecken holen. Ebenfalls bestand die Gefahr, dass ein Stickstofftank in Brand geraten konnte. Doch die knapp 80 Kameraden hatten alles schnell im Griff – bei dieser Großübung.
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
