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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Mordfälle in Krankenhaus und Pflegeheim

09.01.2015

Oldenburg Schon häufiger gab es Fälle von Patientötungen:

2014: Am Münchner Uni-Klinikum wird im Juli eine Hebamme wegen Mordversuchs im Kreißsaal verhaftet. Bei Kaiserschnittgeburten soll sie viermal versucht haben, Frauen mit blutverdünnenden Mitteln zu töten.

2010: Wegen Mordes und Mordversuchs verurteilt das Landgericht Dresden eine Krankenschwester zu lebenslanger Haft. Die 33-Jährige tötete mehrere Menschen mit zu hoch dosiertem Insulin.

2007: Wegen fünffachen Mordes an schwer kranken Patienten wird eine ehemalige Krankenschwester der Berliner Charité zu lebenslanger Haft verurteilt. Die 55-Jährige brachte ihre Opfer mit Medikamenten um.

2006: Eine 27-jährige Pflegerin wird wegen des Todes von neun älteren Frauen in einem Altenheim in Wachtberg bei Bonn verurteilt. Laut Gericht erstickte sie die geschwächten Frauen meist mit Kissen.

2006: Der „Todespfleger“ von Sonthofen muss lebenslang ins Gefängnis. Nach Überzeugung der Richter hat der Mann 28 meist alte und zum Teil schwer kranke Klinikpatienten zu Tode gespritzt.

2003: Wegen Totschlags in einem und versuchten Mordes in sechs Fällen wird eine Karlsruher Altenpflegerin zu 15 Jahren verurteilt. Laut Gericht verabreichte sie den Opfern ohne Notwendigkeit Insulin.

1993: Ein Krankenpfleger wird wegen Totschlags in zehn Fällen zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts tötete er mit Luftinjektionen in Gütersloh Patienten zwischen 69 und 92 Jahren.

1991: Mit Überdosierungen von Medikamenten tötet eine Altenpflegerin in Köln sechs Patienten. Aus den Wohnungen der Opfer stiehlt sie Geld und Schmuck. 1993 wird sie zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt.

1989: Eine als „Todesengel“ von Wuppertal bekanntgewordene Krankenschwester wird wegen mehrfachen Totschlags zu elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht erkennt Mitleid als Motiv an.

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