OLDENBURG - Tierschützer haben zu Beginn des Frühlings

vor einem falschen Umgang mit Jungtieren gewarnt.

Häufig neigten

Spaziergänger dazu, vermeintlich verlassene Jungtiere mit nach Hause

zu nehmen und zu pflegen. Diese Hilfe komm oft zu schnell, sagt

Sabine Petermann vom Tierschutzdienst des Niedersächsischen

Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in

Oldenburg. „Nur ein offensichtlich krankes, verletztes oder

nachweislich verwaistes Tier ist hilfebedürftig.“ Ein verletztes Tier

sollte in jedem Fall zum Tierarzt gebracht werden.