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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Topartikel Im Januar 2019: Als eine gekritzelte Drohung einen Polizeieinsatz auslöste

04.02.2019

Oldenburg In unserem monatlichen Rückblick über die meist beachteten Artikel auf NWZonline stellen wir Ihnen die Themen vor, die am meisten für Aufsehen gesorgt haben. Das war im Januar 2019 los:

Blindgänger auf Fliegerhorst Oldenburg entschärft

Ein Bombenfund hat an einem Montag im Januar die Menschen im Stadtnorden in Atem gehalten. Auf dem Fliegerhorst wurde bei Bauarbeiten eine amerikanische Fliegerbombe entdeckt. Der Einsatzstab beschloss, schnell zu handeln, denn der 5-Zentner-Sprengkörper war von einem Bagger beschädigt worden. Rund 7300 Menschen im Stadtnorden wurden ab 18 Uhr aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Dann gab es einen kurzen Knall: Der Zünder der Bombe wurde gesprengt, und gegen 21.45 Uhr konnte das Team um Munitionsfacharbeiter Hans Mohr verkünden: Die Bombe ist entschärft.

Doch in der Stadtverwaltung geht man davon aus, dass in Zukunft weitere Fliegerbomben an die Oberfläche kommen könnten, schließlich wird das Gebiet ja für den zivilen Wohnungsbau neu erschlossen. Daher sollen nun sechs ehemalige Kasernengebäude abgerissen werden, unter denen Kampfmittel vermutet wird.

Polizeieinsatz wegen Bombendrohung in Oldenburg

Schreck am Vormittag in der Oldenburger Alexanderstraße: In einer Bankfiliale war eine schriftliche Bombendrohung eingegangen. Sofort sperrte die Polizei den umliegenden Bereich und machte sich im Innern auf die Suche nach einer Gefahr. Mitarbeiter eines nahegelegenen Ärztehauses mussten das Haus verlassen, alle anderen wurden gebeten, der Umgebung fernzubleiben oder aber in den Gebäuden zu bleiben.

Kurze Zeit später gab die Polizei Entwarnung: Eine Bombe wurde nicht gefunden – und die Bombendrohung sei zudem nicht professionell gewesen.

Das hatte die Polizei zwar schon beim Eintreffen festgestellt, sie ist aber dennoch auf Nummer sicher gegangen. Als die Beamten und Sprengstoffspürhunde dann aber nichts fanden, war der schlechte Scherz enttarnt. Zu allem Überfluss hatten Trittbrettfahrer bei Kindergärten im Stadtgebiet angerufen, die sich als Polizisten ausgaben und darum gebeten, die Eltern möchten ihre Kinder abholen. Sowohl gegen den vermeintlichen Bombenleger als auch gegen den Panik verbreitenden Anrufer ermittelt die Polizei nun.

Restaurant „6 Sinne“ in Oldenburg schließt

Wenn in Oldenburg Restaurants, Bistros und Kneipen eröffnen oder schließen, ist das Interesse bei unseren Lesern traditionell groß. Als auf NWZonline allerdings verkündet wurde, dass das Restaurant „6 Sinne“ an der Ammerländer Heerstraße Ende Januar schließen würde, stieg die Zahl der User, die diesen Artikel gelesen haben, noch einmal verstärkt an. Das Restaurant würde aus „familiären und logistischen Gründen“ schließen, hieß es. Ein Nachfolger steht auch schon fest: „Italienisch-ammerländische Küche“ wolle der Oldenburger Cudi Icöz dort anbieten, der nebenan bereits die Celona Finca führt. Die Eröffnung ist für den Frühsommer geplant.

Was vom Wangerooger Strand übrig blieb

Das Jahr begann nicht gut für die Nordseeinsel Wangerooge: Als das Sturmtief „Benjamin“ über den Norden zog und eine Sturmflut mit sich brachte, fiel der Strand der Insel diese Naturgewalten zum Opfer: Auf rund 900 Meter Länge wurde der Strand komplett abgetragen, eine Abbruchkante von teilweise mehr als fünf Metern Höhe legte Zeugnis des Geschehens ab. Für die Inselgemeinde sind die Kosten, den Strand wieder aufzuschütten, kein Pappenstiel: Daher hat der Landkreis Friesland 100.000 Euro zur Unterstützung Wangerooges fest eingeplant.

„MSC Zoe“ fuhr eine Abkürzung

Im Zuge eines Sturms havarierte in der Nordsee das Containerschiff „MSC Zoe“ und verlor dabei 281 Container. Das Schiff war unterwegs von Antwerpen nach Belgien und – wie sich später herausstellte – fuhr eine Abkürzung, um Zeit zu sparen. Der voll beladene Frachter hat das Schiff wohl aufsetzen lassen, wodurch es einen Großteil der Ladung verlor.

Die meisten Container konnten zwar in der Zwischenzeit geortet werden, die Bergung werde noch mehrere Monate dauern, sagte ein Sprecher des niederländischen Ministeriums für Verkehr und Wasserwirtschaft in Den Haag.

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Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
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