Wir wollen Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Ipwege/Ipwegermoor.

Der historische Teil unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Herausgeber Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Ipwege/Ipwegermoor erreicht man über die K144. Aus Richtung Oldenburg kommend fährt man auf der A 293 Richtung Wilhelmshaven. Diese geht am Kreuz Oldenburg Nord in die Braker Chaussee/B211 über. Nach etwa vier Kilometern auf der B211 biegt man rechts auf die Birkenstraße (K144) ab. Nach etwa 2,5 Kilometern erreicht man Ipwegermoor. Von der A 29 kommend nimmt man die Ausfahrt Braker Chausee/B211 Richtung Nordenham. Nach 5 Kilometern biegt man rechts auf die K144 ab.

Wir wollen Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Elisabethfehn.

Der historische Teil unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Hrsg. Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Elisabethfehn erreicht man von Süden her über die Bundesstraße 401 bis zur Einmündung der Oldenburger Straße (Kreisstraße 145). Auf der Oldenburger Straße geht es weiter in Richtung Elisabethfehn, das man nach wenigen Kilometern erreicht.

Von Norden her über die Autobahn 28 bis zur Abfahrt Filsum, dann auf der Bundesstraße 72 weiter in Richtung Cloppenburg bis zur Abfahrt Strücklingen, weiter in Richtung Barßel bis Elisabethfehn.