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Rettungsaktion Patient per Seilwinde von Luxusliner geholt

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SANDERBUSCH - Bei einem spektakulären Einsatz hat die Besatzung des in Sanderbusch stationierten Rettungshubschraubers „Christoph 26“ einen schwer erkrankten Passagier von Bord des Kreuzfahrtschiffs „AIDAmar“ geborgen und ins Nordwest-Krankenhaus gebracht.

„Der Patient musste mit Hilfe eines Bergesacks und der Rettungswinde vom Schiff geholt werden“, berichtet Rettungsassistent Bernd Freese, der gemeinsam mit Notarzt Ralf Röske an Bord abgesetzt worden war und nach der Versorgung des Patienten den Einsatz mit seiner Handy-Kamera dokumentierte. Für das anspruchsvolle Windenmanöver bei böigem Wind und Windverwirbelungen an den großen Schiffsaufbauten waren Pilot Dirk Hessenius und Bordtechniker Marc Donk verantwortlich. Das Manöver sei „wie aus dem Lehrbuch“ gelungen, berichtete Bernd Freese.

Die nagelneue, auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute „AIDAmar“ war am vorigen Freitag auf dem Weg zu ihrer offiziellen Taufe in Hamburg (die

NWZ

  berichtete). Der Einsatz des Rettungshubschraubers erfolgte etwa acht nautische Meilen nördlich der Inseln Borkum und Juist.
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