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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Sohn in der Waschmaschine: Zwei Jahre Haft

16.02.2007

BRAUNSCHWEIG BRAUNSCHWEIG/DPA - Eine psychisch gestörte Wolfsburgerin, die ihren neugeborenen Sohn in die Waschmaschine gelegt hat, ist am Donnerstag vom Landgericht Braunschweig zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die 27-jährige Frau hatte ihr Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Waschmaschine abgelegt, wo es kurz darauf der Vater entdeckte. Ein alarmierter Notarzt rettete das Leben des Kindes. „Die Angeklagte hat einen bedingten Tötungsvorsatz gefasst“, sagte der Vorsitzende Richter Wilfried Knieriem. Daran ändere auch die Tatsache nichts, dass sich die geistig zurückgebliebene Frau nach

eigenen Angaben nicht mehr an die Tat erinnern könne. Das Kind wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.

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