Stiftenhöfte - Der tödliche Unfall des 20-jährigen Motorradfahrers aus Berne am Sonnabend auf der K 286 in Stiftenhöfte hat eine Diskussion über weitere verkehrsbehördliche Maßnahmen auf der Kreisstraße in Gang gebracht. Aus Sicht der Anwohner seien solche Überlegungen schon sinnvoll, sagte Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse, der in dem betroffenen Bereich wohnt. In der Vergangenheit hatten sich auf der bei Motorradfahrern beliebten, kurvigen Kreisstraße viele Unfälle ereignet, speziell 2017 gab es eine größere Serie. In der Folge wurde der Tempo-70-Abschnitt, der ursprünglich im Bereich Reitertreff Busch galt, in Richtung Harpstedt verlängert, so dass er auch die dortige Doppelkurve umfasst. Seither, so sagte Wöbse, habe es in dem Abschnitt keine schweren Motorrad-Unfälle gegeben – bis zu dem am Sonnabend.
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