STRüCKLINGEN - Keine Angst vorm Rettungswagen: Die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Strücklingen-Elisabethfehn hatte anlässlich einer Ferienpassaktion in die Rettungsstation nach Strücklingen eingeladen.

Teilgenommen haben elf Kinder, die sich über die Arbeit der Rettungssanitäter informiert haben. Auch praktische Erfahrungen konnten gesammelt werden: So hat sich etwa der achtjährige Gregor auf die Trage im Krankenwagen gelegt, damit Kevin Voss vom DRK die Herztöne messen konnte.

Auch ein Thema: Wie setzt man einen Notruf richtig ab, wenn zu Hause oder woanders etwas passiert ist? Dabei erklärte Stefan Machatzke den Kindern, dass sie nicht eher das Telefon auflegen dürfen, bis „der Mann“ in der Rettungsleitstelle alles nochmals nachgefragt habe. Für die Dauer des Wartens auf den Rettungswagen gab Machatzke den Kindern den Ratschlag, mit dem Verunfallten in Kontakt zu bleiben. „Ihr könnt mit dem Verletzten sprechen und ihm Mut machen.“

Wenn die Sanitäter dann eintreffen, hätten sie meistens zwei Koffer dabei: einen Herz-Kreislaufkoffer und einen für die Beatmung. Gezeigt wurde, was in ihnen enthalten ist: Unter anderem befindet sich in ihm ein Stethoskop, eine Atemmaske sowie ein Sauerstoffgerät.