Der „Sausewind“ ist eines von vier Spielgeräten (Gesamtkosten: 8000 Euro), mit denen die Ausbaugesellschaft Haarenstraße ein Angebot für Kinder schaffte. Die Stadt, die die Geräte pflegt und unterhält, sieht keine Notwendigkeit für einen zusätzlichen Fallschutz. „Die DIN-Anforderungen werden erfüllt. Es wurden extra Geräte ausgewählt, die auf dem Pflaster stehen dürfen“, so Stadtsprecherin Christiane Maaß gestern.
Kurt Hülsen, Spielplatzexperte des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes, rät dazu, eine Gefährdungsanalyse zu erstellen. Es gebe bei dem Gerät aber keine Vorgaben für einen Fallschutz.Themen
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