Das ist leider mehr als berechtigt und nötig, ich brauche z. B. nur an die Auguststraße zu denken. Ich finde, das zeugt von Rücksichtslosigkeit, zumindest von großer Gedankenlosigkeit.
Wenn ich ein Grundstück hätte, wäre es für mich eine Selbstverständlichkeit, alles zurückzuschneiden.
Finde ich gut! Schade, dass in einer guten Nachbarschaft so etwas notwendig ist. Aber wenn einige nicht einsichtig sind und sich nicht um ihre Grundstücksgrenzen kümmern, muss sich die Stadt um „ihre Hecken“ kümmern!
Wie bei uns im Elsternweg, stehen einige Hecken mittlerweile bis zu einem Meter hinter dem Grenzstein auf Stadtgrundstück (der Straße). Parken dort erlaubt Fahrzeuge, geht am Donnerstag bei der Müllabfuhr fast gar nichts und wenn die Feuerwehr kommen müsste, ist ein Vorbeikommen im vorderen Bereich dann unmöglich! (...)
Nachbarschaftliche Hilfe beim Schneiden wird leider nicht angenommen, es schert diesen „guten Nachbarn“ nicht, dass andere Menschen Probleme bekommen und bei starkem Regen mangels altem Laub am Straßenabsatz der Seiten das Regenwasser nicht schnell genug abfließen kann, ist ihnen egal. (...)
Auf diesem Wege möchte ich auf eine ständige Gefahrenstelle für alle Verkehrsteilnehmer am Otterweg im Stadtteil Donnerschwee hinweisen. (...)
1. Die Buchenhecke bzw. das Strauchwerk, das den öffentlichen Straßenraum erheblich eingrenzt. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Radfahrern und Autofahrern auf diesem eingegrenzten Straßenabschnitt.
Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Fahrradfahrer. Im unübersichtlichen Kurvenbereich dieses Eckgrundstückes ist die Unfallgefahr am größten.
2. Das morsche Astwerk einer hohen, alten Eiche ragt stellenweise weit über die gesamte Straßenbreite (...) hinaus. Es ist wahrscheinlich abzusehen, wann der erste starke Ast abbricht, auf die Straße fällt und dort natürlich Verkehrsteilnehmer treffen und verletzen (oder ?) kann. (...)
Ich finde es gut und richtig, egal welchen Arbeitstitel es dazu gibt oder wer die Aufgabe übernimmt, dass auf verkehrssichere Wege geachtet wird und damit Hausbesitzer auch darauf hingewiesen werden, wenn ein solcher Umstand vorliegt. (...)
Natürlich ist es wie immer eine Definitionsfrage, wann die Verkehrssicherheit als gefährdet einzustufen ist. Hier würden klare „Spielregeln“ helfen, die Situation an Fakten orientiert zu bewerten.
Die Fragestellung zum Thema störende Bepflanzung, seien es nun Hecken oder Bäume, stellt sich aber nicht nur im Zusammenhang mit öffentlichen Wegen, auch bei einer privaten „grenzüberschreitenden Bepflanzung“ stellt sich Grundstücksbesitzern sicher immer wieder die Frage, was ist eigentlich erlaubt.
Vielleicht ließe sich dieses Thema (...) einmal aufgreifen, um Fragen zu klären, wie: Wie hoch darf eine Grenzbepflanzung eigentlich sein? Wann gilt eine Grenzbepflanzung als störend? Wer ist für die Beseitigung von Unkraut entlang einer Grundstücksgrenze verantwortlich? Wen kann man bei Streitigkeiten hinzuziehen?
(...) Die Mitarbeiter müssen erst mal vor ihrer eigenen Haustür schneiden! Schon im letzten Jahr bat ich dreimal beim Gartenamt, die Hecken zwischen Dobbenwiese und Lasiusstr. bzw. Dobbenteich und Tirpitzstr. zu schneiden. Versprochen ja, aber es ist nichts passiert.
In diesem Jahr sind die Äste der Hecke so lang, dass man als Radfahrer nasse Beine bekommt. Hinzu kommen meterhohe Brennnesseln, die ebenfalls auf den Radweg ragen. Vielleicht erreichen Sie ja, dass die Stadt einen ihrer Gärtner schickt. Übrigens, der Rasen zwischen Radweg und Straße zwischen den Bäumen wurde bereits gemäht, aber nur gemäht. Der Schnitt blieb liegen.
