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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Autofahrer brauchen Geduld

07.06.2014

Im Nordwesten Die Wetterprognosen für das Pfingstwochenende könnten kaum besser sein. Deshalb werden in diesen Tagen wieder viele Touristen und Tagesausflügler im Nordwesten unterwegs sein – auch und gerade auf den Autobahnen 1, 28, 29 und 31.

Besonders viel Verkehr dürfte wieder auf der vielbefahrenen Autobahn 1 sowohl nach Süden als auch nach Norden herrschen. Wegen des erwarteten hohen Fahrzeugaufkommens ist hier mit starkem Anreise- und Abreiseverkehr zu rechnen, der regelmäßig zu zähfließendem Verkehr und langen Staus führt.

Besonders kritisch wird es dort, wo Baustellen eingerichtet sind. Das ist auf der Autobahn 1 im Nordwesten gleich zweimal der Fall. Zwischen Bremen-Hemelingen und Uphusen/Bremen-Mahndorf gibt es noch bis Mitte des Monats eine Baustelle wegen Erneuerung der Fahrbahn und Instandsetzung von Brücken.

Außerdem werden zwischen Hemelingen und Bremer Kreuz die Unterschichten der Brücken an den äußeren Fahrstreifen und den Parallelfahrbahnen saniert.

Eng dürfte es auch auf der A 28 werden. Denn im Abschnitt zwischen Zwischenahn-West und Zwischenahner Meer – das sind etwa sieben Kilometer – wird eine Grunderneuerung der Fahrbahn durchgeführt. In diesem Abschnitt ist die Autobahn in Richtung Leer gesperrt, der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn verschwenkt, so dass in beiden Fahrtrichtungen nur eine Spur zur Verfügung steht.

Auf der A 29 ist ebenfalls mit Behinderungen zu rechnen: Zwischen den Anschlussstellen Wilhelmshaven und Fedderwarden und zwischen Sande und Zetel wird vor zwei Brücken in Fahrtrichtung Oldenburg die Fahrbahn erneuert. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.

Größtes Nadelöhr dürfte aber der Bereich um den Emstunnel bei Leer auf der A 31 sein. Grund der Baustelle: Auf fünf Kilometern wird die Fahrbahn saniert zwischen Weener und Leer-Nord. In beiden Fahrtrichtungen steht jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten sollen bis zum Herbst dauern.

Der Vorstand des Regionalrates Ostfriesland fordert deshalb die zuständige Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg auf, eine Unterbrechung der Bauarbeiten während der Urlaubssaison im Sommer, mindestens während der Ferien in Nordrhein-Westfalen, zu prüfen.

„Wir halten es für die Feriengäste und für unser Fremdenverkehrsgewerbe für unzumutbar, wenn im Hochsommer vor dem Emstunnel stundenlange Staus entstehen“, so der Vorsitzende Hans-Dieter Haase. „Wir dürfen uns die Feriengäste nicht vergraulen.“

Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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