Wardenburg - Eine arbeitsreiche Woche liegt hinter den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg. „Wir mussten an vier Tagen zu fünf verschiedenen Einsätzen“, berichtet Pressewart Jochen Brunßen. Am Montag, 14. Oktober, brannte auf der A 29 der Motorraum eines Pkw aus. Hier musste ein Trupp unter Atemschutz den Motorraum ablöschen.

Am Dienstag piepte der Melder gleich zwei Mal: Neben der Unterstützung beim Gefahrgutunfall auf der A 29 kam es gegen Nachmittag zu einem Auffahrunfall im Rückstau, bei dem ein eingeklemmter Fahrer befreit werden musste. Während einige Kameraden gegen Abend abgelöst wurden, war für viele erst gegen 2 Uhr nachts Ende.

Der nächste Einsatz folgte Donnerstagmorgen: Es musste für den Rettungsdienst eine Tür geöffnet werden. Zwar konnte durch einen hinterlegten Schlüssel der Hausnotrufdienst die Tür bereits aufschließen, jedoch musste die Feuerwehr einen zusätzlichen Einbruchsschutz aufsägen.

Als fünfter Einsatz wurde die Ortswehr am Freitagnachmittag zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf der B 401 gerufen. Hier mussten die Wardenburger allerdings nicht mehr tätig werden, da Ersthelfer die eingeklemmte Fahrerin vorher befreien konnten. Zusätzlich zu diesen Einsätzen fand am Montagabend ein Übungsdienst statt und am Freitagabend wurde die Absicherung des Laternenumzugs übernommen.