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Radfahrer von Auto angefahren
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Unfall In Oldenburg
Radfahrer von Auto angefahren

NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

Unwetter flutet Jugendzeltlager

13.07.2019

Wardenburg /Im Nordwesten Wegen eines heftigen Unwetters ist die Feuerwehr am Donnerstagabend zu mehreren Einsätzen ausgerückt. Während das Gewitter recht schnell über das Oldenburger Land zog, waren das Emsland und die Grafschaft Bentheim schwerer betroffen.

In den Städten Papenburg und Haren (Emsland) wurden mehrere Straßen von großen Regenmengen überflutet, wie ein Feuerwehrsprecher am Freitag sagte. Einige Keller liefen voll, die betroffenen Straßen mussten abgepumpt werden. Die Feuerwehrleute lösten Gullydeckel, um der Regenmassen Herr zu werden, andere Deckel wurden nach Angaben der Polizei vom Wasser hochgedrückt.

Keine Verletzten

„Im Landkreis Emsland war punktuell insbesondere der Bereich von Papenburg und Haren betroffen“, bestätigte eine Kreissprecherin in Absprache mit der Feuerwehr. „Andernorts blieb es ruhig.“ Insgesamt blieb die Zahl der Einsätze überschaubar. So gab es im Stadtgebiet von Haren nach Angaben der Sprecherin acht Feuerwehreinsätze, in Papenburg waren es fünf. Verletzte gab es nicht. Im kleinen Ort Dersum bei Papenburg musste ein Jugendzeltlager evakuiert werden. Die Jugendlichen wurden in einem Schützenhaus untergebracht, während die örtliche Feuerwehr das Wasser auf dem Zeltplatz abpumpte.

„Dass die Straßen übergelaufen sind, liegt daran, dass der trockene Boden solche Wassermassen nicht aufnehmen kann“, erklärte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die angefallenen durchschnittlichen Mengen von 10 bis 17 Litern pro Quadratmeter in der Stunde seien für ein solches Tief im Sommer zwar durchaus normal, lokal konnten diese aber auch deutlich höher ausfallen.

Ins Schleudern geraten

Der meiste Regen fiel am späten Nachmittag in Bad Bentheim an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Dort regnete es 30,8 Liter pro Quadratmeter in weniger als einer Stunde. Auch eine Bahnunterführung stand unter Wasser, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.

Im Bereich der Gemeinde Wardenburg im Landkreis Oldenburg ist es auf der A 29 am Donnerstag gegen 21.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen. Wohl wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf der durch Regen nassen Fahrbahn geriet ein 61-Jähriger Oldenburger mit seinem Pkw ins Schleudern, stieß gegen die mittlere Schutzplanke und kam auf dem rechten Fahr- und dem Seitenstreifen zum Stehen. Am Auto entstand Totalschaden.

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