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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Panorama Blaulicht

TAG DER OFFENEN TÜR: Wasser nur aus Schläuchen

12.07.2007

OVELGöNNE Die Freiwillige Feuerwehr Ovelgönne lud zum Tag der offenen Tür ein. Und Wasser kam zum Glück nur aus den ausgelegten Schläuchen. Die Kameraden hatten ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Das Interesse der Bevölkerung war groß. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich die Fahrzeuge aus mehreren Ortswehren anzuschauen und ließen sich von den Fachmännern die Geräte zur Löschtechnik erklären.

Bei der Demonstration „PKW mit Motorbrand“ wurde ein Schnellangriff gezeigt. Mit schwerem Atemschutz wurde der Brand gelöscht. „Da heute in den Autos viel Kunststoff verarbeitet wird, muss grundsätzlich unter Atemschutz gelöscht werden“, erklärte Ortsbrandmeister Andreas Schattschneider. Bei dieser Übung wurde den Bürgern der Wasserwerfer gezeigt, der aus Spendengeldern finanziert wurde.

Für die Zuschauer war es beeindruckend, eine Fettexplosion zu sehen. Damit zeigten die Wehrmänner, wie gefährlich es ist, wenn versucht wird, brennendes Pommes-Fett mit Wasser zu löschen.

Auch der Nachwuchs bewies, was er gelernt hat: ein Löschangriff mit einer Vornahme von drei C-Rohren. Ein derartiger Löschangriff wird bei einem Wohnhausbrand von außen angesetzt. Ortsbrandmeister Schattschneider lobte besonders die Jugendlichen, die am Sonntag auch sehr engagiert die Betreuung der Wasserspiele übernahmen.

Die Ortswehren Ovelgönne und Popkenhöge, der Notarzt Dr. Olaf Hesper und der Rettungsdienst führten eine patientenorientierte Rettung aus einem verunglückten Fahrzeug vor. Dabei kamen der Spreizer und die Schere aus Popkenhöge zum Einsatz. Gemeindebrandmeister Torsten Schattschneider erklärte die einzelnen Schritte von der Alarmierung bis zum Abtransport der Verletzten.

Besonders die Kinder und Jugendlichen fuhren immer wieder mit der Drehleiter der Braker Feuerwehr Hafenstraße in die Höhe. Aber auch schwindelfreie Erwachsene genossen einen Blick über die Dächer von Ovelgönne.

Für die Kinder wurde ein Malwettbewerb angeboten. Auswärtige Juroren prämierten in zwei Altersgruppen die jeweils drei besten Bilder. Bei den Vier-bis Achtjährigen gewannen: 1.Joon Renken, 2 Luisa Urbschat, 3. Armin Heinemann. In der Gruppe der Neun- bis Zwölfjährigen kamen auf die Plätze eins bis drei: 1.Jasmin Heinemann, 2.Janna Siemens, 3.Neele Lüdemann.

Als Anerkennung erhielten die Gewinner Spielzeug. Im Gerätehaus rief eine Fotoausstellung Erinnerungen von vergangenen Feuerwehrveranstaltungen hervor.

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