Schweiburg - In der Deichschule Schweiburg beschäftigte sich die Klasse 3 im Sachkundeunterricht mit der Brandschutzerziehung. Unter dem Thema „Feuer und Brandschutz“ machten sich die Mädchen und Jungen während des Unterrichts mit den guten und schlechten Seiten des Feuers und das Verhalten bei Ausbruch eines Feuers vertraut.
Der stellvertretende Fachbereichsleiter für die Brandschutzerziehung von der Stützpunktfeuerwehr Schweiburg, Stefan Janke, war zunächst in der Schule zu Gast, wo er dann mit den Kindern das Thema „Vorbeugenden Brandschutz“ eingehend behandelte. Mit der Puppe „Funki“ konnte er das Thema „Brandschutzerziehung“ gut und verständlich rüberbringen. Er fand aufmerksame Zuhörer. Im Rahmen dieser Brandschutzerziehung besuchten anschließend 19 Kinder der Klasse 3 mit ihrer Fachlehrerin Kerstin Brodowski die Stützpunktfeuerwehr Schweiburg.
Im und vor dem Feuerwehrhaus wurde es nach der Begrüßung durch den Fachbereichsleiter Eike Gollenstede und seinen Stellvertreter Stefan Janke mit der Puppe „Funki“ dann für die Kinder richtig interessant. Eike Gollenstede, Stefan Janke und Detlef Diekmann beschäftigten sich dann eingehend mit den jungen Gästen, die sich nicht nur Fahrzeuge und Geräte anschauen, sondern sich auch mal als Feuerwehrmann mit Helm, Einsatzjacke und Schutzhandschuhen ausrüsten durften.
In der Fahrzeughalle, worin das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, das Löschgruppenfahrzeug LF 10/6, das Mannschaftstransportfahrzeug MTF und der Lichtmastanhänger für die Ausleuchtung der Einsatzstellen stationiert sind, wurden von den Kindern an die Feuerwehrleute viele Fragen gestellt. Besonders ging es aber um das Verhalten bei Bränden und was im Ernstfall zu tun ist. Gut eingeprägt hatten sich die Kinder, dass immer schnelle Hilfe über den Notruf 112 zu bekommen ist und man die Räume umgehend verlassen sollte. Einige kleine Vorführungen, so auch das Löschen eines kleinen Feuers und Filme rundeten das Programm bei der Feuerwehr ab. Der Besuch bei der Feuerwehr hat sich gelohnt: viele wertvolle Tipps für die Brandschutzerziehung und über die Feuerwehr konnten die Kinder mit nach Hause nehmen.
