WIEFELSTEDE -

Eine Betonplatte stand hoch. Der Fahrer war nicht schuld am Unfall mit dem Löschwagen.

WIEFELSTEDE/WM - Bei einem Fahrsicherheitstraining der Feuerwehren auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände an der ammerländisch-oldenburgischen Grenze war im Sommer ein Tanklöschfahrzeug der Wiefelsteder Feuerwehr (der Fahrer kam aus Delmenhorst) umgekippt. Ursache war „eine Betonplatte, die einige Zentimeter hoch stand“, berichtete jetzt auf einer Tagung des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes der Sprecher des Fahrersicherheitstrainings, Peter Stolle. Der Unfall sei weder auf zu hohe Geschwindigkeit noch auf ein „unsachgemäßes Verhalten“ des Fahrers zurückzuführen.

Das Sicherheitstraining wird auch im Jahre 2006 noch auf dem Fliegerhorst stattfinden können, so Stolle. Die Tagung des Feuerwehrverbandes war allerdings die letzte im Offiziersheim.

Für den erkrankten Vorsitzenden und Regierungsbrandmeister Gerd Junker gab dessen Stellvertreter Werner Zirk einen kurzen Jahresrückblick.

Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Hans Graulich, sprach dem Geschäftsführer Christian Rhein aus Wiefelstede ein besonderes Lob aus; er verrichte „fleißig in aller Stille eine erfolgreiche Arbeit“.