WILDESHAUSEN -

Beim Baden an der Pionierbrücke gibt es Probleme. Das berichtet der Wassersportverein Wildeshausen.

WILDESHAUSEN/LD - Das Verhalten von Kindern und Jugendlichen beim Baden in der Hunte sei Besorgnis erregend. Das findet der Vorsitzende des Wassersportvereins Wildeshausen, Heinz Klein, und appelliert an die Schwimmer, ihr Verhalten zu ändern. Außerdem fordert er die Eltern auf, ihre Kinder auf die Gefahren hinzuweisen.

Aufgefallen ist den Mitgliedern des Wassersportvereins in den vergangenen Wochen, dass die Jugendlichen, die in der Nähe der Pionierbrücke baden, zu dicht an die Ruderboote heranschwimmen. Außerdem versuchten sie nach den Booten zu greifen. Die Gefahr von einem Paddel getroffen zu werden, sei daher groß, so der Vorsitzende.

Zudem versuchten einige Schwimmer, Kinder in den Booten zu stören und zu verunsichern.

Gefährlich, so Klein, sei auch das Springen von der Brücke, wenn Boote in der Nähe sind. Schnell könne sich der Springer verschätzen, ein Boot treffen und sich und andere dabei verletzten.