Betrifft:
Berichterstattung über einen Unfall an einer Verkehrsinsel in Hemmelte (NWZ vom 21. September)Im Zuge der Radwegerschließung im Frühjahr 2007 in Hemmelte (Höhe Gewerbegebiet Pflochmoor) wurde eine Verkehrsinsel erstellt zwecks Geschwindigkeitsreduzierung und Überquerungshilfe für Radfahrer und Fußgänger.Leider stellt sich diese Verkehrsinsel als „große Gefahr“ für alle Verkehrsteilnehmer dar (Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer).
Wir beobachten seit mehr als zwei Jahren, dass 40 Prozent der Lkw und Pkw, egal aus welcher Richtung kommend, links an der Verkehrsinsel vorbeifahren (Geisterfahrer). Die vom Straßenbauamt Lingen geplante und erbaute Überquerungshilfe stellt sich somit für unsere Kinder, die täglich mehrmals diese Insel nutzen müssen, als „tödliche Falle“ dar. Sie sind der Willkür dieser „Geisterfahrer“ jeden Tag mehrmals ausgeliefert.
Am 19. September forderte diese besagte Verkehrsinsel die ersten zwei Schwerverletzten (Verkehrsunfall/links an der Insel vorbeigefahren/frontal gegen einen Baum).
Die zahlreichen umgefahrenen Verkehrsschilder auf der Insel registriert ohnehin keiner mehr. Die Versprechungen seitens des Straßenbauamtes Lingen zur Verbesserung der Situation verlaufen im Sande!
Wir fordern Schweller zur Reduzierung der Geschwindigkeit, eine durchgezogene Linie in der 70er Zone und die Aufstellung von Überholverbotsschildern.
Stefan und Anette Balgenort, Gerhard und Heike Debbeler, Bernd und Anette StuckenborgHemmelte
