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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Bösel

Soziales: Rezept für vorbildlichen Einsatz

16.11.2017

Bösel Das fünfte Böseler St.-Martin-Benefiz-Essen im Böseler Heimathuus war ein voller Erfolg. 145 Gäste waren zum Gänseessen gekommen. Am Ende konnte der Initiator Martin Pille Elisabeth Meyer, Leiterin der Lebensmittelausgabe „Carla“ Bösel, und Dr. Annette Oltmann, Vorsitzende von „Zusammen in Bösel“ (ZIB), Schecks über jeweils 3500 Euro überreichen. „Das Benefizessen ist eine kleine Erfolgsgeschichte, in der Sie eine Hauptrolle spielen“, begrüßte Pille die Gäste. Eingeleitet wurde der Abend durch musikalische Martinslieder vom Kinderchor der St.-Martin-Schule unter der Leitung von Bettina Theilmann.

Pille bedankte sich bei allen Gästen und Sponsoren, die das Benefizessen unterstützen. Dazu gehören die vielen Sponsoren aus Handel, Gewerbe, Industrie, freien Berufen, Landwirtschaft und Privatpersonen. „Mein besonderer Dank gilt Franz Rielmann, der mit mir Spenden einwirbt und gemeinsam mit André Beier und dem Heimathuus- Team die 64 Gänse zubereitet hat“, so Pille. Sein Dank galt weiterhin namentlich auch dem Einsatz von André Beier, der alles zum Selbstkostenpreis servierte.

Das richtige „Rezept“ stellte Schirmherr Bürgermeister Hermann Block für den Abend vor. „Man nehme einen Ideengeber und Organisator – das ist Martin Pille, drei Köche und einen Auszubildenden und zwei humanitäre Vereine“. Nette Gespräche, gutes Essen und etwas Gutes tun prägten den Abend. Den geteilten Mantel des St. Martin verglich er mit dem „geteilten“ Scheck.

Die Gäste ließen sich die sechs Gänge gut schmecken. Nach Brot mit Kräuterdip und Schmalz gab es geräucherte Gänsebrust mit Rote-Bete-Apfel-Chutney und eine Kürbiscreme mit Kokosmilch. Der Hauptgang bestand aus Brust und Keule von der Gans mit Wirsing, Rotkohl, Salzkartoffeln, Kroketten und Wildpreiselbeeren. Als Dessert wartete ein Mandelparfait im Schokonest mit heißen Rumpflaumen auf die Gäste.

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Viel Beifall gab es für Bernhard Schürmann aus Resthausen. Er unterhielt zwischen den Gängen mit plattdeutschen Döntkes und Riemels von Hubert Burwinkel.

Die Idee zum Benefizessen hatte Martin Pille. „Die Schwächsten unserer Gesellschaft zu stärken, das ist mein Anliegen“, sagte der Böseler. Neben den in diesem Jahr bedachten Institutionen gibt es in Bösel weiter die Litauenhilfe der Kolpingfamilie, den Aktionskreis Hilfe für Tschernobyl und den Eine-Welt-Laden als Organisationen mit humanitärem Zweck. Diese Einrichtungen werden wechselweise mit dem Erlös bedacht.

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