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Esken und Walter-Borjans als SPD-Vorsitzende gewählt
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Parteitag In Berlin
Esken und Walter-Borjans als SPD-Vorsitzende gewählt

NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Bösel

Tot oder nicht ist egal

14.01.2019

Bösel Eine gelungene Premiere gab es nun für die DJK Theatergruppe Bösel mit der Seniorenvorstellung. Aufgeführt wird in diesem Jahr die plattdeutsche schwarze Komödie „Chaos in´t Bestattungshuus“ von Winnie Abel nach einer plattdeutschen Übersetzung von Heino Buerhoop. Viel Beifall und viel zu Lachen gab es für das Geschehen auf der Bühne. Regie führte wie immer Anita Hempen, die als Ehefrau Roswitha Kemp als Akteurin mitwirkte.

Große finanzielle Schwierigkeiten hat das Bestattungshaus Speck. Der Gerichtsvollzieher Steckröde (Michael Brinkmann) will schon pfänden, doch Ehefrau Verona Speck (Beate Höffmann) kann ihn noch ein wenig mit Kaffee und „Hochprozentigem“ hinhalten. Der Bestatter Gerd Speck (Hermann-Josef Seppel) versucht der Finanzmisere durch ein unmoralisches Angebot zu entfliehen. Er soll den Fabrikanten Udo Klemp (Matthias Preuth) beerdigen – doch der ist gar nicht tot. Udo hat sein Geld in die Schweiz gebracht und will ein Leben ohne seine Ehefrau Roswitha (Anita Hempen) und seiner Geliebten Rita (Sabrina Kleefeld) genießen. Der Sohn des Bestatters Paul (André Looschen) hat außerdem das Arbeiten nicht erfunden, er ist mit seiner Freundin Melanie (Rieke Deeken) in die Grufti-Szene abgerutscht.

Weiter wirken Stefan Kenter als Ludwig Heller und Sarah Raker als Edeltraud mit. Souffleusen sind Elke Hülskamp und Monika Preuth. Und auch hinter der Bühne gibt es viele, die für den Bühnenbau und die Maske sorgen: Franz Seppel, Heinrich Preuth, Heinrich Looschen, Bernd Bley, Heinz Hülskamp, Frank Südkamp, Dieter Höffmann, Christian Raker, Michael Pundt, Hermann-Josef Seppel, Thomas Deeken, Carina Preuth, Stephanie Brinkmann und Gisela Seppel.

Zwei Jubiläen gab es zu feiern: Die Senioren konnten zum 25. Mal, die Senioren aus dem Haus Elisabeth zum 20. Mal begrüßet werden. Ein Debüt gab es auf der Bühne: Zum ersten Mal in der über fünfzigjährigen Theatergeschichte standen mit Beate Höffmann und Rieke Deeken Mutter und Tochter gemeinsam auf der Bühne.

Weitere Aufführungen sind am Samstag, 19. Januar, um 19.30 Uhr, am Sonntag, 20. Januar, um 18 Uhr, am Samstag, 26. Januar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 27. Januar, um 18 Uhr in der Oberschule.

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