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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Im Café ein Zuhause gefunden

19.08.2019

Brake Mit einem Gottesdienst begann die Feier zum 10-jährigen Bestehen der Demenzbetreuung der Malteser in Brake. Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen im „Café Malta“ im benachbarten Pfarrhaus an die vergangenen zehn Jahre erinnert.

Hiltrud Espelage vom Offizialatsbezirk Oldenburg hielt die Begrüßungs- und Dankesrede. Sie betonte, dass das Erzählcafé nicht nur von Menschen mit beginnender Demenz besucht wird, sondern auch von Personen mit körperlichen Einschränkungen und von Menschen, die einsam sind. „Im Café Malta hat man ein Zuhause gefunden“, sagte Espelage. Sie dankte daher vor allem den ehrenamtlichen Helfern. „Ohne sie würde es gar nicht gehen.“

Jeder ehrenamtliche Helfer bekam einen Blumenstrauß überreicht. Darunter waren Bärbel Behrmann, Gertrud Bucken, Ingrid Cordes, Bärbel Finken, Ilse Häußer, Rita Kerting, Ingrid Meinen, Michael und Susanne Oeltjendiers und Karl-Heinz Wunderlich.

Ein besonderes Lob gab es für Dörte Grube, die für den örtlichen Sozialdienst zuständig ist, für Irina Scheifel, die Pflegedienstleitung, sowie für Uljana Kalinowski, die stellvertretende Pflegedienstleitung.

Britta und Joachim Lamayer, die die Demenzbetreuung ins Leben gerufen haben, und Ingeburg Wunderlich, die seit 2017 die Leitung hat, erhielten neben dem besonderen Dank von Hiltrud Espelage auch noch einen Blumenstrauß.

Das Braker „Café Malta“ sei eine „Win-Win-Situation“ für alle, sagte Bürgermeister Michael Kurz. Die Teilnehmer würden für kurze Zeit ihre Krankheit vergessen, die Angehörigen hätten einige ruhige Stunden und die ehrenamtlichen Helfer würden ihre Zeit in etwas sehr Sinnvolles investieren.

Nach der Kaffeetafel sorgten die „Fleutjepieper“ der niederdeutschen Bühne unter Leitung von Dagmar Czerny für Unterhaltung mit Liedern auf Plattdeutsch.

„Hier wird die Hand gehalten, zusammen gelacht und geweint“, sagte Hiltrud Espelage – und dem stimmten die Gäste der Jubiläumsfeier gerne zu. Unter den Gästen waren neben den ehrenamtlichen Engagierten und Bürgermeister Michael Kurz auch Pfarrer Gregor Stratmann von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien sowie der Pastoralreferent des Offizialats Vechta, Bernhard Konken.

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