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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Braker St.-Bernhard-Hospital darf auf Geld aus Hannover hoffen

31.01.2019

Brake Am Dienstag hatte Ingo Penner, Geschäftsführer des Braker St.-Bernhard-Hospitals vorgelegt: Er hoffe auf Fördermittel für die Neueinrichtung einer Zentralen Notaufnahme, die es seit dem 1. Januar gebe, hatte er die Verschiebung der ursprünglich für 2018 vorgesehene Maßnahme begründet.

Am Mittwoch legte Thomas Brückmann dann nach: „Fördergelder werden fließen“, teilte der Landrat nach Gesprächen mit dem Niedersächsischen Sozialministerium mit – und zwar grundsätzlich wieder für beide Krankenhäuser in der Wesermarsch. Er teilte mit, dass das Land Niedersachsen seine Restriktionen aufgebe. Nach der gescheiterten Zusammenlegung der beiden Wesermarsch-Kliniken – neben dem Braker St.-Bernhard-Hospital gibt es die Helios-Klinik in Esenshamm – waren seit 2014 keine Fördermittel mehr gezahlt worden.

Voraussetzung, so der Landrat weiter, sei natürlich, dass entsprechende Anträge gestellt und die Förderkriterien erfüllt werden. Das Land fördert laut Sozialministerium grundsätzlich bauliche Vorhaben (Neubau und Umbau) auf Grundlage des Krankenhausinvestitionsprogramms. Förderungsfähig sind alle Krankenhäuser, die in den Krankenhausplan aufgenommen sind, unabhängig von der Trägerschaft. Ausgenommen von der Förderung sind unter anderem ambulante Leistungen und Rehabilitationseinrichtungen. Auch reine Sanierungsmaßnahmen werden nicht gefördert. Es soll vor allem in zukunftsfähige Versorgungsstrukturen der Krankenhäuser investiert werden.

„Um eine hohe Qualität und Leistungsfähigkeit sicherzustellen, ist nicht zuletzt eine ausreichende Finanzierung durch das Land unerlässlich“, sieht der Landrat neben den Krankenhäusern selbst auch das Land in der Pflicht.

Für Brake sind mittelfristig auch die Erweiterung des OP-Traktes um einen Operationssaal geplant. Derzeit entwickele ein Planer unterschiedliche räumliche Konzepte unter Berücksichtigung der aufgekauften Außenstelle des Braker Gymnasiums. Auch Penner hatte angesichts einer positiven Entwicklung in Brake stets auf eine finanzielle Unterstützung des Landes gepocht.

Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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