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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Kultur: Patenschaften für 200 Kinosessel und zwölf Säulen

17.03.2018

Brake Für die ersten Sessel des Centraltheaters Brake sind schon Patenschaften zu je 1000 Euro übernommen worden. Als erstes Unternehmen der Stadt Brake hat nun die Oldenburgische Landesbank (OLB) die Patenschaft für eine Stuhlreihe mit vier Kinosesseln übernommen. Die OLB unterstützt damit das Centraltheater mit 4000 Euro. „Wir wollen ein Zeichen setzen und Vorbild auch für andere Braker Unternehmen sein“, sagte Olaf Mohrschladt, Mitglied der OLB-Geschäftsführung, am Freitag.

Die Centraltheater Brake eG betreibt die Kultureinrichtung in genossenschaftlicher Organisation. Um das CTB auch weiterhin betreiben zu können, benötigt die Genossenschaft zusätzliche Finanzmittel. Als Finanzierungsbaustein zum Erhalt des altehrwürdigen Kinos gibt die Genossenschaft Kinosessel-Patenschaft für 1000 Euro das Stück heraus. Laut Norbert Ostendorf, Vorstandsvorsitzender, gibt es insgesamt 200 Sessel. „Ich wäre froh, wenn wir 100 Patenschaften hinbekommen würden‘, sagte er.

Die Stadt Brake brauche eine solche kulturelle Begegnungsstätte. Darüber waren sich die Anwesenden einig. Und OLB-Betriebswirtin Valeska Zywitza-Schmidt hob die ganz besondere Atmosphäre des alten Kino-Saals hervor. Sie sprach von einem tollen Flair. Der Erhalt des Centraltheaters liege auch den Braker Kollegen und ihr am Herzen.

Die Genossenschaft sei auf einem guten Weg, betonte Norbert Ostendorf. Ziel sei es nach wie vor, das Centraltheater in alter Form wieder in Betrieb zu nehmen. Es gebe bereits 376 Genossenschaftsmitglieder, die Anteile hielten. Das kleine Kino, am 31. August 2017 eröffnet, hätten schon 4500 Zuschauer besucht. Eine weitere Idee sei jetzt, Patenschaften für jeweils eine der zwölf Säulen anzubieten. Die Spende für eine Säule liege bei 5000 Euro.

Das Geld ist entscheidend für die Sanierung des Centraltheaters. Die Gesamtkosten des Projekts liegen laut Norbert Ostendorf bei 793 505 Euro. 565 000 Euro habe man bereits zusammen. Es fehlten 230 000 Euro. Wie die beiden Vorstandsmitglieder Jens Frost und Jan Kuilert erwähnten, müss man das Geld komplett zusammen haben, vorher könne nicht mit der Sanierung begonnen werden. Die Finanzierung müsse gesichert sein. Jeder Euro zähle.

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