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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Verschmutzung von öffentlichen Flächen: Sportplätze und Kitas sind keine Hundetoilette

03.04.2021

Brake In der Stadt Brake ist es vermehrt zu Verschmutzungen öffentlicher Flächen gekommen, sagt Bürgermeister Michael Kurz. Häufig werde Abfall einfach in die Gegend geworfen. Bei der Stadt gingen vermehrt Hinweise ein, dass auf einigen öffentlichen Plätzen die Hinterlassenschaften von Hunden aufgefunden wurden, kritisiert er.

Betroffen waren öffentliche Grünflächen, Grundstücke von Kindertagesstätten und auch Sportplätze.

Appell an die Bürger

Michael Kurz appelliert deshalb an die Bevölkerung und besonders an die Hundebesitzer, den Hundekot mit einem entsprechenden Beutel aufzunehmen und in den nächstgelegenen Mülleimer zu werfen.

Die Stadt hatte sogar an verschiednen Standorten Beutelspender installiert. Doch die Beutel aus den Spendern würden stets innerhalb eines Tages verschwinden, sagt Michael Kurz.

Sportanlagen werden immer häufiger als Hundetoilette missbraucht, so zum Beispiel in Kirchhammelwarden, ärgert sich Michael Kurz. Da jüngst vermehrt Hundehalter und Hundehalterinnen ihre Hunde auf Sportanlagen ausgeführt haben und im Anschluss daran dort auch vermehrt Hundekot aufgefunden wurde, bittet die Verwaltung nun darum, das Verbot über das Mitbringen von Tieren auf Sportanlagen einzuhalten, sagt Bürgermeister Michael Kurz.

Dies gilt für die Schulsportanlage Golzwarden, die Schulsportanlage Boitwarden und den Sportplatz Kirchhammelwarden.

Gesundheitsgefährdung

Hundekot auf öffentlichen Flächen sei darüber hinaus nicht nur lästig, sondern stelle auch eine Gesundheitsgefährdung für Tiere und Menschen dar. „Im Sinne des guten Miteinanders appelliert die Stadtverwaltung daher an alle Hundehalter und Hundehalterinnen, Hinterlassenschaften ihrer Hunde unverzüglich zu entfernen“, sagt Michael Kurz.

Verantwortungsbewusste Hundehalter und Hundehalterinnen sollten stets Hundekotbeutel dabei haben und diese auch nutzen. Benutzte Hundekotbeutel müssen dann im Müll entsorgt werden.

Es sei teilweise erstaunlich, dass die Hinterlassenschaften der Hunde zwar in Beutel aufgenommen, diese dann aber vor die Mülleimer und nicht in die Eimer geworfen würden, wundert sich Bürgermeister Michael Kurz. Für die Entsorgung stünden auf allen öffentlichen Flächen und Anlagen ausreichend Mülleimer zur Verfügung, betont er.

Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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