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NWZonline.de Region

28 Schulkinder bei Unfall in Brake verletzt

16.11.2017

Brake Großaufgebot der Einsatzkräfte in der Wesermarsch: Bei einem schweren Unfall am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr auf der Bundesstraße 212 in Brake wurden zwei Erwachsene und 28 Schulkinder verletzt – 15 wurden in Krankenhäuser gebracht, 13 weitere ambulant versorgt. Im Bus saßen insgesamt 42 Kinder aus den Gemeinden Elsfleth und Berne auf dem Weg zu weiterführenden Schulen in Brake.

Einsatzleiter Holger Wiechmann von der Braker Feuerwehr sprach angesichts der Schwere des Unfalls von einem Wunder, dass es nicht noch mehr schwer verletzte Menschen gegeben habe. Er lobte das Verhalten der Busfahrerin. Die 65 Jahre alte Frau aus Brake habe trotz eigener Verletzungen die Schüler beruhigt und so panische Reaktionen verhindert.

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Großaufgebot der Einsatzkräfte in der Wesermarsch: Bei einem schweren Unfall am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr auf der Bundesstraße 212 in Brake wurden zwei Erwachsene und 28 Schulkinder verletzt – 15 wurden in Krankenhäuser gebracht, 13 weitere ambulant versorgt. Im Bus saßen insgesamt 42 Kinder aus den Gemeinden Elsfleth und Berne auf dem Weg zu weiterführenden Schulen in Brake.

Einsatzleiter Holger Wiechmann von der Braker Feuerwehr sprach angesichts der Schwere des Unfalls von einem Wunder, dass es nicht noch mehr schwer verletzte Menschen gegeben habe. Er lobte das Verhalten der Busfahrerin. Die 65 Jahre alte Frau aus Brake habe trotz eigener Verletzungen die Schüler beruhigt und so panische Reaktionen verhindert.

Verursacht hatte den Unfall vermutlich der 54 Jahre alte Fahrer eines Kleintransporters aus Hamburg. Er hatte beim Abbiegen von der Hammelwarder Straße auf die B 212 den Schulbus übersehen. Der Bus kam durch die Kollision von der Straße ab und auf einer Weide hinter einem Graben zum Stehen.

Zur weiteren Betreuung wurden alle Schüler, die nicht in ein Krankenhaus mussten, zur Feuerwehrtechnischen Zentrale Brake gebracht. Hier wurden sie untersucht und vom Kriseninterventionsteam Wesermarsch sowie von entsprechenden Kräften der betroffenen Schulen betreut. Der Landkreis hatte zwischenzeitlich über das Alarmierungssystem Katwarn eine Telefonnummer für Eltern bekannt gegeben.

Insgesamt waren mehr als 100 Kräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und Polizei im Einsatz. Die B 212 blieb bis in die Mittagsstunden gesperrt.

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