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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Partei: Einsatz im Wahlkampf zeigen

20.01.2014

Brake Einige Änderungen kommen auf den SPD-Ortsverein Brake zu, der am Freitag seine Jahreshauptversammlung abhielt. Etwas mehr als zwei Jahre ist esnun her, dass Holger Kromminga überraschend zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins an der Unterweser gewählt wurde. Während der Jahreshauptversammlung erinnerte Kromminga an die Höhepunkte seit 2011, gab sich aber auch kämpferisch für die Zukunft. 26 stimmberechtigte Mitglieder nahmen an der Versammlung teil.

Große Aufgaben

In seinem Jahresbericht erinnerte Kromminga an die vergangenen Wahlen und die vielen Diskussionen und Entscheidungen in der Braker Politik. Auf der Jahreshauptversammlung gab es viel Lob, aber auch kritische Stimmen waren zu hören. Gerade die Bereitschaft der Genossinnen und Genossen zum Einsatz bei Wahlkampfterminen wurde immer wieder kritisiert. „Wir brauchen mehr Mitglieder und eine stärkere Beteiligung“, brachte Kromminga während seines Jahresberichts die Sache auf den Punkt. „Wir haben eine große Aufgabe vor uns“, sagte Michael Kurz während der Versammlung und meinte damit nicht nur die anstehende Bürgermeisterwahl am 25. Mai, für die Kurz als Kandidat der SPD und Grünen kandidiert, sondern auch die Aktivitäten des Ortsvereins. Erste Änderungen gab es schon während der Jahreshauptversammlung. Die Neuwahlen des Vorstandes brachten einige Veränderungen mit sich.

Holger Kromminga bleibt weiterhin 1. Vorsitzender. Ihm nachfolgend gibt es ab jetzt aber zwei gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende: Dominik Bleckmann und Marcel Schmikale. Björn Jakobitz löst Horst Sander als Kassierer ab, Barbara Gill übernimmt den Posten der Schriftführerin. Auch die Beisitzer wurden fast komplett neu besetzt. Als Beisitzer fungieren für die nächsten zwei Jahre: Heinz-Wilhelm Bergmann, Rebekka Bolzek, Martin Claus, Hans-Dieter Lohstroh und Heinz Meinschien. Zudem kündigte Kromminga eine weitere Änderung an: Im Ortsverein sollen jetzt verschiedene Themenbeiräte gegründet und besetzt werden, die sowohl den Vorstand als auch die Mandatsträger bei ihrer politischen Arbeit unterstützen sollen.

Anträge für Bundespolitik

Aber auch ein Hauch von bundesdeutscher Politik wehte am Freitag durch die Räume des Ortsvereins. Am Ende der Versammlung verabschiedete der Ortsverein noch drei Anträge an die Bundestagsfraktion: Einführung einer Karenzzeit für Regierungsmitglieder nach deren Ausscheiden aus dem Amt, die Neuregelung der Besoldung von ehemaligen Bundespräsidenten und die Beibehaltung der Wahlperiode von vier Jahren für den Bundestag.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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