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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Brake

Ortsverein: Milda Frebel seit 60 Jahren in der SPD

08.12.2014

Brake Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Holger Kromminga hat am Freitagabend im SPD-Bürgerbüro in der Breiten Straße langjährige Mitglieder geehrt. Unterstützt wurde er dabei von Bürgermeister Michael Kurz. Mit Urkunden bedacht wurden Milda Frebel (60 Jahre), Dieter Gesenberg, Friedrich W. Schäfer, Fritz Schlingmann und Wilhelm Schwarz (jeweils 50 Jahre), Karl-Heinz Röben (40 Jahre) sowie Birthe Hennig, Frank Oberegger und Rolf Schinski (jeweils 25 Jahre).

„Es ist fantastisch, Menschen ehren zu dürfen, die sich seit Jahrzehnten engagieren. Ich freue mich sehr und bin dankbar, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Brake, einer Stadt mit derartig sozialdemokratischer Tradition und Stärke, sein zu dürfen“, sagte Kromminga.

Bürgermeister Michael Kurz berichtete über seine inzwischen fünfwöchige Amtszeit. „Diese Wochen waren stark geprägt durch das Kennenlernen der Mitarbeiter und meines neuen Aufgabenfeldes“, sagte er. Derzeit liege eine der Hauptaufgaben darin, die Stadt aus der finanziellen Misere und dem defizitären Haushalt herauszuholen. Erste Schritte seien bereits umgesetzt worden, beispielsweise mit der Abgabe der unteren Baubehörde an den Landkreis Wesermarsch.

Bei den freiwilligen Leistungen müsse geschaut werden, welche Verträge möglicherweise aufgekündigt werden können, sagte der Bürgermeister. Daneben müsse dringend eine Nachforderung an die Bundesregierung gestellt werden, um mehr finanzielle Mittel für die Betreuung von Asylanten zu bekommen. „Es fehlt an Wohnungen, Möbel und auch Betreuung. Vor allem jedoch an Geld“, sagte Kurz. Die Stadt würde rund 10 000 Euro benötigen, um einen Flüchtling gut versorgen zu können. Von der Bundesregierung würde es aber nur knapp 6000 Euro geben, „den Rest muss die Stadt selbst aufbringen.“

Ein weiteres Thema sei die Innenstadtbelebung. „Inzwischen sind interessante Gespräche geführt worden. Wir werden da etwas hinbekommen“, erklärte Michael Kurz.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Marcel Schmikale, referierte anschließend zur Frage „Wie hat sich die SPD entwickelt seit der Wahl?“. Dabei sprach er unter anderem den Mindestlohn, die Frauenquote und die Mütterrente an.

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