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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Bremen

Auf Kurzstrecke flotter als Olympioniken

16.08.2016

Bremen Diesmal gab es eine Medaille für alle, die ins Ziel kamen, denn der City-Triathlon ist fünf Jahre alt geworden. Dazu gab es einen Rekord mit 1100 Startern. Bei typisch-bremischem Wetter, trocken, aber mit ein paar Regentropfen, fieberten am Sonnabend etwa 12 000 Zuschauer mit den Sportlern mit.

Es war voll am Anleger des alten Schulschiffs „Alexander von Humboldt“. Etwa 500 Starter drängten zum Volkstriathlon, so viele, dass der Start in zwei Gruppen erfolgen musste. Erst kamen die gelben Badekappen, dann die roten. Erst musste zur Startlinie geschwommen werden, bevor der Startschuss ertönte.

Das Wasser war definitiv kälter als 22 Grad, denn es wurde kein Verbot für Neopren-Anzüge ausgesprochen. „Eigentlich soll Neopren gegen zu kaltes Wasser schützen. Die Sportler mögen es aber auch, weil es ein bisschen Auftrieb gibt“, sagte Organisator Jan Brüning.

Es war schon eine ordentliche Runde zu schwimmen, 500 Meter entlang der Markierungsbojen. Bereits bei der ersten der drei Disziplinen setzte sich eine Spitzengruppe ab. Schnell galt es den Anleger hochzulaufen, Schuhe waren anzuziehen und dann ging es schon auf den Sattel.

Zwei Runden auf dem Rad durch die Überseestadt folgten, insgesamt zehn Kilometer. Die Abstände vergrößerten sich weiter. Nach der zweiten Runde führte der Weg für die Sportler wieder an den Anleger. Da musste das Rad wieder abgestellt werden.

Die Zuschauer standen an der alten Hafenkaje in der Überseestadt einige Meter höher, jubelten und spornten die Teilnehmer an. Schuhe wurden gewechselt. Weiter ging es, laufend die Schlachte entlang und zurück, fünf Kilometer und das Ziel war erreicht. Neben dem Volkstriathlon fand auch ein Staffel-Triathlon mit denselben Strecken statt. Anders sieht es beim Olympischen Triathlon aus: Hier sind 1,5 Kilometer zu schwimmen, 20 Kilometer auf dem Rad zu bewältigen und zehn Kilometer laufen.

In 1:01:07 bewältigt Christian Siedlitzki beim Volkstriathlon die Strecke und holte den ersten Platz bei den Herren. Die Nummer Eins der Frauen war Carolin Schiff mit 1:07:49. Zum Vergleich: Der Sieger des Olympischen Triathlons, Lukas Bosmans, brauchte 2:00:51 und holte den ersten Platz über die weitaus längere Strecke. Stefani Blohme, die schnellste Frau, brauchte 2:24:36.

Die Regional-Liga-Nord gewannen Julian Fritzenschaft (1:55:48) und Rebekka Neundörfer (2:15:30).

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