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NWZonline.de Region Bremen

NATUR: Badeverbot in sauberer Weser

15.09.2009

BREMEN An zwei Stellen wird das Weserufer mit Stränden renaturiert. Gegenüber dem Europahafen, in Rablinghausen, wird der Strand bereits Mitte September eingeweiht, in der Pauliner Marsch in Peterswerder beginnen die Bauarbeiten im kommenden Frühjahr.

Hier wie dort wird die Uferbefestigung beseitigt und Sand aufgeschüttet. Ziel ist, der EU-Wasserrahmenrichtlinie entsprechend einen ökologisch wertvollen Zustand des Ufers wiederherzustellen, sagt Hans-Peter Weigel vom Umweltressort. Vor etwa 50 Jahren sei dort auch schon Sandstrand gewesen; in Zukunft werde man dort wieder baden können. Allerdings noch nicht dürfen.

Für Peterswerder sieht Weigel keine Verfahrensprobleme. In Rablinghausen hingegen steht es komplizierter: Dort ist die Weser eine Schifffahrtsstraße – und in denen darf gemäß einer Verordnung von 1966 nicht gebadet werden. Ein „formales Verbot“, meint Weigel, der Schiffverkehr habe seitdem stark abgenommen. Um die Stelle offiziell zum Baden freizugeben, muss die Wasserqualität allerdings der novellierten EU-Badegewässer-Richtlinie entsprechen. Mit bis zu drei Jahren rechnet Weigel für die Prüfung. „Nach unseren aktuellen Erkenntnissen gehe ich davon, dass alles klappt“, sagt Weigel. Proben hätten bislang eine gute Wasserqualität ergeben.

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